Der Profi Partner Club „Sicherer Tiefbau“

ist eine Interessengemeinschaft als Initiative für mehr Sicherheit bei Bauarbeiten in der Nähe von Versorgungsleitungen und -anlagen und ...

  • steht für die Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen bei Tiefbauarbeiten
  • setzt auf das Verantwortungsbewusstsein aller Beteiligten auf der Baustelle
  • qualifiziert seine Mitglieder nach DVGW-Hinweis GW 129 und VDE/FNN-Hinweis S 129
  • informiert seine Mitglieder regelmäßig mindestens einmal im Vierteljahr
  • fördert den Informationsaustausch zwischen Versorgungsunternehmen und Bauunternehmen
  • ist der bundesweiten Initiative BALSibau-Schulung angeschlossen

Die Mitgliedschaft im Profi Partner Club „Sicherer Tiefbau“ ist für Bauausführende, Bauaufsichtsführende sowie Bauplaner kostenlos.

 


Die Baggerschadenstrategie

Seit nun mehr 29 Jahren wird die Baggerschadenstrategie bei unserem Mitgliedsunternehmen Creos Deutschland GmbH (frühere Saar Ferngas) angewendet. Das bedeutet 25 Jahre erfolgreicher Arbeitsschutz im Dienste einer sicheren und sauberen Versorgung der Kunden mit Erdgas. 

 

Schon kurze Zeit nach Einführung der Baggerschadenstrategie reduzierten sich die Schadensfälle im Versorgungsgebiet der damaligen Saar Ferngas um rund 40%, während nach der DVGW Schadenstatistik die Schäden in den anderen Regionen der Bundesrepublik pro Jahr um ca. 4% zugenommen hatten. Damit konnte eindrucksvoll der Nachweis erbracht werden, dass die Kombination aus Schulung und ständiger Sensibilisierung für das Thema die richtige und erfolgreiche Methode ist, Mitarbeiter von Tiefbauunternehmen vor Ort zur Umsetzung der Sicherheitsvorschriften anzuhalten.

SF-Schadensgrafik
Schadensstatistik der Creos Deutschland GmbH

Hohe Schadensquoten schädigen nicht nur die betroffenen Netzbetreiber, sondern schädigen auch die Allgemeinheit. Allein Ausfallkosten, Zeitaufwand und Reparaturen verursachen einen wirtschaftlichen Schaden von geschätzten 200 Mio. Euro pro Jahr in Deutschland. Darin sind noch nicht einmal die Kosten für beteiligte Unfallopfer berücksichtigt! 

Es ist für alle Beteiligten an einem Leitungsschaden auch ein erheblicher Imageschaden zu erwarten.

Schadenskurve
Quelle: DVGW

Geschichte und Gegenwart

  • 1985 Gründung des Profi Partner Club im Saarland auf Initiative der Saar Ferngas mit dem Sicherheitszentrum in Homburg (Saar).
  • 1998 wird auf Initiative der Mainova AG und 14 weiteren Energieversorgern (damals unter anderem der Gas-Union GmbH, Ruhrgas AG, SÜWAG Energie AG, Wingas GmbH) sowie den Schulungszentren Gernsheim und Oberneisen) der Profi Partner Club „Sicherer Tiefbau“ in Hessen gegründet. 
  • 2000 Zusammenarbeit des Profi Partner Club Hessen und Profi Partner Club Rheinland-Pfalz und Saarland.
  • 2001 fördern schon 30 Gas- und Energieversorger den Profi Partner Club „Sicherer Tiefbau“. Der Profi Partner Club erhält 2001 den Anerkennungspreis im Rahmen des Arbeitsschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz.
  • 2003 Verbundnetz Gas VNG aus den neuen Bundesländern schließt sich der Baggerschaden-Strategie an.
  • 2004 VNG gründet mit 25 Förderern die Sicherheitspartnerschaft Tiefbau e.V. und übernimmt Club-Kommunikationsmittel – wie das Mitgliedermagazin „... aber sicher!®“.
  • 2004 der Profi Partner Club tritt dem Arbeitsausschuss BALSibau-Schulung bei (Eine Initiative von DVGW und Telekom AG). 
  • 2007 entscheidet sich die EnBW Regional AG aus Stuttgart, dem Profi Partner Club beizutreten. Auch hier erhalten nun die Maschinenführer und das Bauaufsichtspersonal das Mitgliedermagazin „... aber sicher!®“.
  • 2008 wird die Erdgas Südwest GmbH und die Gasunie Deutschland Technical Services GmbH Fördermitglied und Mitinitiator.
  • 2009 steigt die  Auflage der Mitgliederzeitschrift „... aber sicher!®“ auf 10.000 Exemplare, von denen rund 8.000 direkt an Einzelmitglieder zugeschickt werden.
  • Ab Januar 2010 ist die GasVersorgung Süddeutschland und TaunusGas neues Fördermitglied und im Februar kann der Profi Partner Club sein 8.000 Mitglied begrüßen. 
  • Mit der dritten Ausgabe des Mitgliedermagazins im Jahr 2010 stieg die Auflage auf 13.000 Exemplare.
  • Dezember 2011 wird das 10.000 Einzelmitglied begrüßt und die Gesamtauslage des Mitgliedermagazins erreicht die Marke von 14.000 Exemplaren.
  • April 2012 erreichen die Schulungszahlen einen Höhepunkt: Rund 2.000 Mitglieder wurden in der Schulungsperiode Winter 2011/12 geschult, das sind rund 20% der Einzelmitglieder!
  • Ende 2013 übersteigt die Auflage des Mitgliedermagazins „... aber sicher!®“ die Gesamtmenge von 15.000 Exemplaren, von denen 12.800 direkt an Mitglieder verteilt werden.
  • Zu Beginn des Jahres 2014 stieg die Zahl der Mitglieder auf 13.250.

 

Der Profi Partner Club „sicherer Tiefbau“ –
ein Engagement, das sich rentiert!

Ein Gespräch mit den Gründern und Förderern des Profi Partner Clubs.

Initiatoren
Von links: Herr Lothar Zenner, Herr Heinz Dieter Becker, Herr Ulrich Huber

Herr Zenner, Sie sind einer der wenigen Menschen, die die Anfänge der Bagger­schadenstrategie vor über 3 Jahrzehnten miterlebten. Wie kam es zu deren Einführung


Lothar Zenner: Vor 30 Jahren häuften sich die Leitungsschäden durch Fremdeinwirkung so sehr, dass in der Versorgungswirtschaft das Saarland als „der wilde Westen“ bezeichnet wurde. Das konnte auf keinen Fall so bleiben. Der zu dieser Zeit verantwortliche technische Vorstand der damaligen Saar Ferngas, Herr Werner Schmitt, führte die Baggerschadenstrategie dort ein. Das war 1982.


In dieser Zeit entstand doch auch das Sicherheitszentrum in Homburg (Saar)


Lothar Zenner: Ganz recht. Das Sicherheitszentrum ist ein wichtiger Bestandteil der Baggerschadenstrategie. Im Schadensfall soll professionelles Verhalten von Baugeräteführern abverlangt werden können. Das primäre Ziel des Konzeptes ist natürlich, dass es erst gar nicht zum Schaden kommt. Dazu gehört das Wissen über die Gefahren bei Arbeiten in der Nähe von erdverlegten Leitungen und Anlagen und die möglichen Auswirkungen eines Schadens. Dies kann in Homburg an nachgestellten Bausituationen mit Schadensbeispielen an Erdgasleitungen praktisch nachvollzogen werden.

 

Die Baggerschadenstrategie ist also eine Präventivschulung?


Lothar Zenner: Das kann man nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten. Ja, weil Grundwissen über präventive Maßnahmen vermittelt wird, das zu einer Verhaltensänderung des verantwortlichen Baupersonals führt. Im Schadensfall sollen so die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, um Schlimmeres zu vermeiden. Nein, denn eine Schulung allein reicht nicht aus. Das Verhalten des Personals auf den Baustellen kann nachhaltig und langfristig nur verändert werden, wenn man es in seinem Berufsalltag begleitet. Daher wurde aus der reinen Baggerschadenstrategie der wesentlich weiter gefasste Profi Partner Club. Wenn Sie so wollen, eine Interessengemeinschaft der Auftraggeber, Planer, Aufsichtsführenden Ausführende.


Damit werten Sie den Menschen „im und am Graben“ auf.


Lothar Zenner: Natürlich. Das ist beabsichtigt. Sie fahren doch Auto. Sie ärgern sich doch über Baustellen, über verstopfte Straßen, und Fußgänger schimpfen über den Lärm und Schmutz. Bauarbeiter sind bei Wind und Wetter draußen und man schaut im wahrsten Sinne des Wortes auf sie herab, wenn sie im Graben arbeiten. Doch dabei tragen sie eine hohe Verantwortung und sind an einem gefährlichen, ja oft lebensgefährlichen Arbeitplatz tätig. Wenn sie einen Fehler machen, haften sie persönlich dafür. Das wissen die Betroffenen oft nicht, dass sie mit einem Bein im Gefängnis stehen.

 

So schlimm wird es nicht sein, wie Sie es schildern.


Lothar Zenner: Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Sie erinnern sich garantiert an Gasexplosionen mit tödlichen Folgen! Itzehoe oder Ludwigshafen sind da in letzter Zeit schlimme Beispiele. So etwas darf nicht mehr vorkommen.

 

Was erwarten Sie als technischer Verantwortlicher der Creos Deutschland GmbH vom Profi Partner Club?


Lothar Zenner: Einen Beitrag zum sicheren und zuverlässigen Gastransportsystem der Creos Deutschland GmbH.

 

Herr Becker, Sie sind Leiter Marketing und Kommunikation der Mainova AG. Sie haben 1997 den Profi Partner Club im Rhein-Main-Gebiet ins Leben gerufen. Anlass waren schwere Schäden im Versorgungsgebiet der Mainova.


Heinz Dieter Becker: Ich war davon überzeugt, dass der Profi Partner Club der Mainova in Hessen mehr Versorgungssicherheit erbringen kann. Nur sollten die Finanzierung und die Aktivitäten auf eine breitere Basis gestellt werden als beim Vorbild im Saarland/Rheinland-Pfalz. Die Absicht muss näher erläutert werden. Die Bauunternehmen, die Bauaufträge für die Mainova durchführen, können wir schnell erreichen und durch Schulung und Sensibilisierung qualifizieren. Die anderen Baufirmen können wir jedoch nur dann erreichen, wenn deren Auftraggeber die Baggerschadenstrategie mittragen. Zu Anfang waren das die Mainova-Beteiligungsgesellschaften – aber auch Erdgas-Transport-Unternehmen wie z. B. die  Gas-Union.

 

Auch hier wurden vorhandene Demonstrationsanlagen in den Profi Partner Club eingebunden?


Heinz Dieter Becker: Jeder verantwortliche Geräteführer und sein Vorarbeiter oder Polier soll in der Nähe seiner Arbeitsstelle eine Schulung besuchen können. Im Rhein-Main-Gebiet ist es das Schulungszentrum in Oberneisen – aber eigentlich sind inzwischen fast überall gut erreichbare Schulungsstätten. Die Baufirmen müssen ihre Mitarbeiter also nicht quer durchs Land schicken, damit die an praktischen Schulungen teilnehmen können ...

 

... auf freiwilliger Basis?


Heinz Dieter Becker: Auf freiwilliger Basis, denn die Schulungen wurden damals von den Versorgungsunternehmen, die im Club als Förderer auftraten, finanziert.

 

Das sieht heute allerdings ein wenig anders aus. Der Bauunternehmer und sein Personal ist zwar immer noch kostenfreies Mitglied im Club. Für die Teilnahme an einer Schulung allerdings gibt es nur einen kleinen Zuschuss – wenn wir genügend Fördergelder von unseren Fördermitgliedern aus den Reihen der Netzbetreiber und Energieversorgungsunternehmen zusammentragen können. Wir hatten uns anfangs nicht vorstellen können, dass wir heute über mehr als 15.000 Mitglieder reden. Und durch die Entflechtung der Geschäftsfelder ist die Förderverantwortung bei einem Versorger heute nicht mehr im Marketing angesiedelt, sondern bei der Netzgesellschaft. Wie Sie wissen, hat die Bundesnetzagentur den Preis der Durchleitung z. B. von Strom und Erdgas vorgeschrieben. Eine Präventivmaßnahme wie die Baggerschadenstrategie, die der Versorgungssicherheit dient, muss an anderer Stelle eingespart werden. Viele Netzbetreiber schließen sich nicht dem Profi Partner Club als Förderer an. Somit sind die Geldmittel begrenzt.


Herr Dupont, Sie sind Geschäftsführer des Profi Partner Clubs, ist es schwieriger geworden, Fördermitglieder zu gewinnen?

 

Hans Dupont: Natürlich sitzt nirgendwo das Geld locker. Aber unser Motto heißt: „Partner für mehr Sicherheit“. Das drückt aus, dass der, der davon profitiert, also der Netzbetreiber, seine durch den Rückgang der Leitungsschäden erzielten Einsparungen zu einem Teil in den Profi Partner Club investiert. Das ist manchmal schwer zu vermitteln bei Netzbetreibern, die in letzter Zeit keine Schäden hatten, da sie quasi auf Verdacht Geld in die Hand nehmen müssen. Dagegen haben Netzbetreiber, die aktuell hohe Schadenssummen zu begleichen haben, es sehr viel leichter, ihrem Controlling Argumente „pro Sicherheitsinitiative Profi Partner Club“ vorzulegen. Und da der Club bei einem konsequenten Vorgehen schon nach drei Jahren Einsparungen in der Größenordnung von bis zu 30 % nachweisen kann, sind das gewichtige Argumente.

 

Dann sind die Bauunternehmen also schlecht aufgestellt?


Hans Dupont: Nein, keineswegs. Viele Tiefbaufirmen, Rohrleitungsbaufirmen, Straßenbaufirmen oder Garten- und Landschaftsbaufirmen können einige Zertifizierungen und Qualifizierungen verschiedener Regelwerke vorweisen. Eigentlich sind sie sehr gut aufgestellt. Doch der Mitarbeiter vor Ort hat Informationsdefizite, die durch unser Konzept ausgeräumt werden. Poliere oder Bauleiter stehen heute unter Zeitdruck, haben mehrere Baustellen gleichzeitig zu betreuen. Da gehen schon einmal ein paar wichtige Punkte bei der Einweisung der Mannschaften verloren. Doch gerade der Mann vor Ort trägt eine hohe Verantwortung, die er, um sich und andere schützen zu können, auch selbstständig wahrnehmen muss, selbst wenn er nicht ordnungsgemäß an seinem Arbeitsplatz eingewiesen wurde.

 

Also mehr Selbstverantwortung?


Hans Dupont: Eher mehr Bewusstsein. Und das kommt auch seinem Arbeitgeber zugute. Der Mitarbeiter sollte einen Netzplan lesen können, um Unsicherheiten auszuräumen. Er soll wissen, dass er sich vor Ort von der tatsächlichen Lage von Leitungen und Kabeln überzeugen muss, dass dazu Suchschlitze und Querschläge vorzunehmen sind und dass er, wenn er gar nicht weiterkommt, den Netzbetreiber zu Hilfe rufen kann. Um nur ein Beispiel zu nennen.


Herr Huber, Sie und einige Ihrer Kollegen von Netze BW in Stuttgart haben inzwischen mehrere tausend Baugeräteführer und Poliere aus unterschiedlichen Unternehmen in Baden-Württemberg geschult. Können Sie, nach ursprünglich einer Fülle von Schäden, jetzt einen Rückgang für Netze BW feststellen?


Ulrich Huber: Für Netze BW sind viele Bauunternehmen tätig, in der Sparte Strom haben wir in ganz Baden-Württemberg Netze. Darunter sind auch große Bauunternehmen, die zwischen 100 und 200, ja bis zu 400 ihrer Mitarbeiter qualifiziert haben. So kommen schnell Schulungsteilnehmerzahlen im Tausenderbereich zusammen. Das war für uns Trainer ein Kraftakt. Es hat sich aber gelohnt. Wir können in einigen Bereichen unserer Netze tatsächlich signifikante Rückgänge von Schäden feststellen.


Sie haben in Baden-Württemberg sogar inzwischen eine relativ neue Baggerschadendemonstrationsanlage.


Ulrich Huber: Ja, das Ausbildungszentrum der Bauindustrie in Geradstetten hat in Zusammenarbeit mit der Netze BW eine Anlage errichtet und 2014 in Betrieb genommen. Neben Gashavarien kann dort auch eine Lichtbogen Havarie demonstriert werden. Das ist bisher einmalig in Deutschland. Bis dahin führten wir nur theoretische Schulungen durch mit einer gültigen Qualifizierung von drei Jahren, nach dem DVGW-Hinweis GW 129. Aber gerade bei der praktischen Übung, die ja fünf Jahre gültig ist.... wenn man sie besteht ....  gibt es die Möglichkeit eines Erfahrungsaustausches, wie machen es die Kollegen von anderen Baubetrieben, kann ich was von denen lernen – oder umgekehrt. Zudem stellen wir fest, dass die Schulung zu einem bewussteren Verhalten bei den Teilnehmern geführt hat. Man geht in Diskussionen auch viel offener mit der Alltagspraxis um. Also wird der Leitsatz des Profi Partner Clubs „Partner für mehr Sicherheit“ auch bei uns in Baden-Württemberg gelebt.

 

Vielen Dank für dieses Gespräch.

 


 

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Argumente für die Profi Partner Club Strategie

Baggeraufkleber

Weniger Schäden an Versorgungsleitungen bedeutet ungestörte Versorgungslieferung. Daher empfiehlt der Profi Partner Club dem Bauträger, Firmen mit Tiefbauarbeiten zu beauftragen, deren Maschinenführer sowie Planungspersonal nach GW 129 qualifiziert sind.

Die Finanzierung

Netzbetreiber finanzieren den Profi Partner Club mit einem Jahresbeitrag von 7 € pro Kilometer Versorgungsnetz einer Sparte (ohne Hausanschluss).

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Die Mitgliedschaft im Profi Partner Club ist für Baunternehmen und ihr verantwortliches Baupersonal kostenlos!

Für die Teilnahme an den Schulungen wird ein Kostenbeitrag erhoben. Informationen dazu direkt bei den jeweiligen Schulungszentren.

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Neue Geschäftsordnung des Profi Partner Club

Ab Mai 2011 tritt die neue Geschäftsordnung des Clubs in Kraft. Wer Interesse hat kann diese hier herunterladen.

 

Programm-Icons  Die neue Geschäftsordnung (73 KB)

Profi Partner Club erhält Anerkennungspreis

Schutzpreis
Verleihung des Arbeitsschutzpreises.

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz verlieh dem Profi Partner Club „Sicherer Tiefbau“ einen Anerkennungspreis im Rahmen des Arbeitsschutzpreises 2001. Dr. Richard Auenheimer, Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, übergab die Urkunde drei Vertretern aus dem Förderkreis des Profi Partner Club: Herrn Dipl.-Ing. Rüdiger Aßmann, Saar Ferngas AG, Herrn Dipl-Ing. Egon Rödel, Mainova AG, sowie Herrn Dipl.-Ing. Peter Hoffmann, Stadtwerke Mainz AG.(vrnl)